Warum (Peri-)Menopause?
Mein „Aha“-Erlebnis zum Thema unausgeglichene Hormone in dieser Zeit möchte ich gerne mit dir teilen! Spoiler: Es gab eine Lösung!

Herzlich Willkommen
In meiner Hybridpraxis für Gynäkologische Endokrinologie bin ich da, um dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mein „Aha“-Erlebnis zum Thema unausgeglichene Hormone in dieser Zeit möchte ich gerne mit dir teilen! Spoiler: Es gab eine Lösung!

Sexualität gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen wie Essen, Trinken und Schlafen. Und oft wünschen wir uns mehr Körperlichkeit, als wir gerade erfahren.

Viele Beschwerden wie Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen werden oft nicht mit Hormonstörungen in Verbindung gebracht. Eine Abklärung kann helfen, deine Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Manchmal steckt hinter Beschwerden mehr, als ein Laborwert zeigt. Medizinische Hypnose ist eine sanfte Ergänzung zu deiner Behandlung: ohne Medikamente, ärztlich begleitet und ganz auf dich abgestimmt.

Auch wenn ich selbst keine künstliche Befruchtung anbiete, kann ich dir als erfahrene Reproduktionsmedizinerin mit Zeit und Ruhe alle Optionen aufzeigen und dich bei der Entscheidung, was jetzt für dich am sinnvollsten ist, unterstützen. Zudem helfe ich dir, hormonelle Ungleichgewichte zu behandeln, um deine Chancen auf eine natürliche Schwangerschaft zu verbessern.

Hier geht es nicht nur um den besten Zeitpunkt schwanger zu werden, sondern auch um die sichere hormonfreie Verhütung und die eigene „fertility awareness“. Eine Bereicherung für jede Frau und sehr hilfreich in der Perimenopause.

Die Themen, die jetzt für dich wichtig sind
@home und Beratung
(Hinweis: Die Blutwerte kannst du auch in anderen Laboren bestimmen lassen. Dies ist eine Empfehlung, die es dir leichter machen soll!)
Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der eigentlichen Menopause. Sie beginnt in der Regel einige Jahre vor der letzten Menstruation, wenn zunächst der Progesteronspiegel und etwas später der Östrogenspiegel sinkt. In dieser Phase treten oft erste Symptome wie unregelmäßige Perioden, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und meist etwas später Hitzewallungen auf. Durch die teilweise ausgeprägten Hormonschwankungen können jedoch auch Beschwerden durch einen zeitweise relativen Östrogenüberschuss auftreten, etwa Brustspannen oder Wassereinlagerungen.
Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Periodenblutung im Leben einer Frau. Sie kann somit nur rückwirkend festgestellt werden, nämlich dann, wenn die Menstruation 12 Monate ausgeblieben ist. Die Menopause ist das natürliche Ende der Menstruation und Fruchtbarkeit. Sie tritt meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein (statistischer Durchschnitt: 51. Lebensjahr), kann aber individuell variieren.
Zu den häufigsten Symptomen gehören Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und Veränderungen im Sexualverhalten. Daneben gibt es viele weitere Beschwerden, die mit den Wechseljahren in Verbindung stehen können, zum Beispiel Gelenkschmerzen, Herzklopfen, Konzentrationsprobleme oder vaginale Trockenheit.
Die Dauer der Wechseljahre kann stark variieren. Bei den meisten Frauen dauern sie etwa 4 bis 10 Jahre. In Studien hat sich gezeigt, dass z.B. die Hitzewallungen im Durchschnitt umso länger andauern, je früher die Symptome zum ersten Mal aufgetreten sind.
Ja, es gibt verschiedene Methoden, darunter Anpassungen der Ernährung, regelmäßige Bewegung, Stressbewältigungstechniken und gegebenenfalls eine medikamentöse (Hormon-)therapie. Eine individuelle Beratung hilft dabei, die besten Optionen zu finden.